"BMW ist eine Perle der Bayerischen Industrie"

24.02.2016

BMW investiert 700 Millionen Euro ins Stammwerk Milbertshofen

Die Landtagsabgeordnete für den Münchner Norden Mechthilde Wittmann freut sich: Wie jüngst der Presse zu entnehmen war, will die BMW AG bis 2018 700 Millionen Euro in ihr Stammwerk in München-Milbertshofen investieren. Aufgrund seiner Lage an einem Wohngebiet liegt der Schwerpunkt der Investitionen neben dem Ausbau des Forschungszentrums auf dem Umweltschutz und Energieeinsparungen. So sollen z.B. der Energieverbrauch für die neue Lackiererei fast halbiert und die Abluftmenge um zwei Drittel gesenkt werden.

„Ich begrüße es, dass BMW in sein Stammwerk investiert, Milbertshofen ist ein toller Standort. Dort gibt es schon jetzt eine Vielfalt an Arbeitsplätzen aller Qualifikationsebenen, modernste Produktion und Entwicklung von Hochtechnologie“, so Wittmann. „Jetzt muss nur noch die zügige Entwicklung der Infrastruktur durch die Landeshauptstadt München mit der Werkserweiterung einhergehen -auch um die Anwohner zu schützen- damit eine  für alle moderne und fortschrittliche Win-Win-Situation entsteht“, gibt sich die Landtagsabgeordnete überzeugt.

„Die besten Autos der Welt werden zweifelsfrei in Bayern gebaut“, ist sich Mechthilde Wittmann sicher, „BMW ist eine Perle der Bayerischen Industrie und ein weltberühmtes Aushängeschild des Freistaates Bayern.“ Die Maßnahmen von BMW in München würden einmal mehr beweisen, dass Bayern ein internationaler Industriestandort ersten Ranges ist.

Der Autobauer ist seit fast 100 Jahren in Milbertshofen ansässig, produzierte dort anfänglich Flugmotoren, dann Motorräder und schließlich Automobile. Heute baut BMW dort mit 7.800 Mitarbeitern täglich fast 1.000 Fahrzeuge.